QUANTFORCEAsset Management
Abschnitt 1 von 11
QUANTFORCEAsset Management  ·  Office of the CIO
Prüffrage · Investment Committee

Was ist Liquidität?

Nehmen Sie sich zehn Sekunden. Die übliche Antwort lautet „Geld, das sofort verfügbar ist“ — sie ist nicht falsch, aber sie ist die Antwort eines Sparers. Ihre Antwort ist eine andere. Sie haben sechs Module dafür gearbeitet.

Investor Code Modul I–VI
Dauer ca. 9 Minuten
Danach Cockpit & Urkunde
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01 Die Antwort

Liquidität ist kein Zustand.
Liquidität ist ein Preis.

Der Preis dafür, sofort handeln zu dürfen. Und dieser Preis steigt genau dann, wenn Sie ihn zahlen müssen. Kein Vermögenswert ist „liquide“ oder „illiquide“ — er ist liquide zu einem Preis, in einer bestimmten Größe, in einer bestimmten Zeit.

1Ebene eins

Marktliquidität

Wie teuer ist der sofortige Ausstieg? Gemessen an Spread, Markttiefe und Resilienz. Im Stress verschwinden alle drei gleichzeitig — genau dann, wenn alle sie brauchen.

2Ebene zwei

Finanzierungsliquidität

Können Sie halten? Wer Miete, Kredit oder einen Notfall aus dem Depot bezahlen muss, hat keine Anlagestrategie, sondern einen Zahlungsplan. Der Notgroschen ist die Erlaubnis, Schwankungen zu ignorieren.

3Ebene drei

Verhaltensliquidität

Halten Sie Ihre Regeln ein, wenn es weh tut? Ein Plan, den Sie im Kursverlust nicht durchhalten, ist illiquide — er lässt sich nicht liefern, wenn er gebraucht wird.

Der Gedanke, der alles dreht

In jedem Kurseinbruch gibt es Marktteilnehmer, die sofort verkaufen müssen. Sie kaufen Liquidität und zahlen dafür jeden Preis. Auf der anderen Seite steht jemand, der sie verkauft: der ruhige Halter mit Cash-Puffer und schriftlicher Regel. Die Vergütung dafür heißt Liquiditätsprämie — und sie wird nicht für Klugheit bezahlt, sondern für Verfügbarkeit im schlechtesten Moment.

Damit lautet die Frage nicht mehr „wie komme ich schnell raus?“, sondern „wie werde ich der, der im Stress liefern kann?“ — und das ist exakt die Maschine, die Sie in sechs Modulen gebaut haben. Sehen wir sie uns an.

I Modul I · Fundament

Was Rendite wirklich ist

Der Anfang jeder Vermögensverwaltung ist nicht die Auswahl von Wertpapieren, sondern die Frage, woher Ertrag überhaupt kommt — und was er kostet.

Inhalt der Lektion

Erwartete Rendite, realisierte Rendite, Kosten, Zeit

  • Rendite ist eine Entschädigung für getragenes Risiko, keine Belohnung für Fleiß oder Meinungsstärke.
  • Der Unterschied zwischen Sparen (Kapital erhalten) und Anlegen (Risikoprämien vereinnahmen).
  • Die Kostenquote ist der einzige Faktor Ihrer Rechnung, der garantiert eintritt — jedes Jahr, unabhängig vom Markt.
  • Der Zinseszins ist eine Funktion der Zeit, nicht des Einsatzes. Deshalb entscheidet Durchhalten mehr als Timing.
Was Sie gelernt haben

Sie budgetieren Rendite, statt ihr nachzulaufen

Sie fragen bei jeder Position nicht mehr „wie viel bringt das?“, sondern „für welches Risiko werde ich hier bezahlt, und was kostet mich der Zugang dazu?“. Damit haben Sie die Suche nach dem nächsten heißen Tipp durch eine Rechnung ersetzt.

Verbindung zum institutionellen Handeln

In der Vermögensverwaltung heißt das Investment Beliefs

Jeder Vermögensverwalter beginnt ein Mandat mit einem schriftlichen Satz von Grundüberzeugungen: woran das Haus glaubt, woran nicht, welche Ertragsquellen anerkannt werden. Diese Grundüberzeugungen begrenzen später jede Einzelentscheidung — und sie werden festgeschrieben, bevor das erste Wertpapier gekauft wird.

Risikoprämie statt „Chance“
Total Expense Ratio statt „Gebühr“
Anlagehorizont statt „irgendwann“
Bewegung im DenkenModul I abgeschlossen
RetailInstitution
I
Vorher

„Welcher Fonds hat letztes Jahr am meisten gemacht?“

Jetzt

„Welche Risikoprämie kaufe ich hier, zu welchen Kosten, über welchen Zeitraum?“

II Modul II · Risiko

Risiko messbar machen

Solange Risiko ein Gefühl ist, entscheidet die Stimmung. Sobald es eine Zahl ist, entscheidet der Plan.

Inhalt der Lektion

Volatilität, Drawdown, Verlustdauer, Korrelation, Tragfähigkeit

  • Volatilität beschreibt die Schwankungsbreite — nicht die Gefahr, Geld dauerhaft zu verlieren.
  • Maximaler Drawdown ist die Zahl, die über Ihr Durchhalten entscheidet: der tiefste Einbruch vom Höchststand.
  • Verlustdauer: nicht nur wie tief, sondern wie lange. Jahre unter Wasser brechen mehr Pläne als ein schneller Absturz.
  • Risikotragfähigkeit gegen Risikobereitschaft: was Sie finanziell aushalten und was Sie psychisch aushalten — die kleinere Zahl gilt.
Was Sie gelernt haben

Sie kennen Ihre Zahl — und planen rückwärts von ihr

Sie wissen, welchen Verlust Ihr Depot erleiden darf, ohne dass Sie den Plan verlassen. Dieses Verlustbudget bestimmt die Aktienquote — nicht die Marktlage und nicht Ihre Zuversicht.

Verbindung zum institutionellen Handeln

In der Vermögensverwaltung heißt das Risk Framework & Risk Budget

Institutionen legen zuerst das Risikobudget fest und verteilen es anschließend auf Anlageklassen. Die Reihenfolge ist nie umgekehrt. Ein Mandat, das sein Budget verletzt, wird zurückgeführt — unabhängig davon, wie überzeugend der Ausblick klingt.

Risikobudget statt „Bauchgefühl“
Maximum Drawdown statt „Rücksetzer“
Tragfähigkeit statt „Mut“
Bewegung im DenkenModul II abgeschlossen
RetailInstitution
II
Vorher

„Ich halte das schon aus, ich bin ja langfristig unterwegs.“

Jetzt

„Mein Verlustbudget beträgt X Prozent. Daraus folgt meine Aktienquote — nachrechenbar.“

III Modul III · Kernportfolio

Das Kernportfolio

Jede Position bekommt eine Aufgabe. Wer keine Aufgabe hat, kommt nicht ins Depot — so einfach und so unbequem ist die Regel.

Inhalt der Lektion

Vier Bausteine mit vier Aufgaben

  • Aktien global — der Ertragsmotor. Trägt Wachstum, trägt aber auch den größten Teil des Risikos.
  • Langlaufende Staatsanleihen — der Stoßdämpfer für Wachstumseinbrüche und deflationäre Phasen.
  • Inflationsindexierte Anleihen — der Schutz gegen dauerhaft steigende Preise, der Nominalanleihen fehlt.
  • Gold und Realwerte — die Versicherung gegen Vertrauensverlust in Geldpolitik und Währung.
  • Cash-Puffer — kein Rest, sondern Munition: das Mittel, mit dem Sie im Stress kaufen können.
Was Sie gelernt haben

Sie halten ein Portfolio, kein Sammelalbum

Ihre Zielgewichte stehen fest und sind begründet — heute nachlesbar im Blatt „Allokation“ Ihres Cockpits. Sie wissen bei jeder Position, in welchem Umfeld sie liefern soll und in welchem sie enttäuschen darf.

Verbindung zum institutionellen Handeln

In der Vermögensverwaltung heißt das Strategic Asset Allocation

Die strategische Allokation ist die wichtigste Entscheidung eines Mandats — sie erklärt den überwiegenden Teil des späteren Ergebnisses. Sie wird schriftlich beschlossen, mit Zielgewichten je Anlageklasse, und gilt bis zum nächsten formellen Beschluss.

Zielgewicht statt „irgendwie aufgeteilt“
Anlageklasse statt „Fondsname“
Portfoliofunktion statt „Geheimtipp“
Bewegung im DenkenModul III abgeschlossen
RetailInstitution
III
Vorher

Sieben Fonds, drei Einzelaktien, ein Krypto-Rest — gewachsen, nie entschieden.

Jetzt

Fünf Bausteine mit Zielgewicht, Aufgabe und Begründung — schriftlich beschlossen.

IV Modul IV · Diversifikation

Diversifikation, die im Stress hält

Zehn Fonds sind keine Streuung, wenn alle zehn dasselbe Risiko tragen. Gezählt werden Risikoquellen, nicht Produktnamen.

Inhalt der Lektion

Korrelation lesen, Scheinstreuung erkennen

  • Korrelation beschreibt, wie zwei Anlagen gemeinsam schwanken — zwischen +1 (gleichläufig) und −1 (gegenläufig).
  • Scheinstreuung: Welt-ETF, Technologiefonds und Nachhaltigkeitsfonds sind zu großen Teilen dieselbe Wette.
  • Korrelationen sind nicht stabil. In Krisen laufen sie zusammen, weil alle Marktteilnehmer gleichzeitig Liquidität brauchen.
  • Deshalb streut man nach wirtschaftlichen Umfeldern: Wachstum, Rezession, Inflation, Deflation — jedes braucht einen Gewinner im Depot.
Was Sie gelernt haben

Sie streuen Risikoquellen, nicht Etiketten

Sie prüfen ein neues Produkt zuerst darauf, welches Risiko es zusätzlich hereinholt — und lehnen es ab, wenn es nur eine bereits vorhandene Wette verdoppelt. Genau das leistet das Blatt zur Korrelation in Ihrem Cockpit.

Verbindung zum institutionellen Handeln

In der Vermögensverwaltung heißt das Risk Factor Diversification

Professionelle Häuser zerlegen ihr Portfolio in Risikofaktoren und prüfen, ob das Risiko wirklich verteilt ist oder nur die Produktnamen. Ein Ausschuss, der ein Mandat mit 90 Prozent Aktienrisiko als „breit gestreut“ bezeichnet, würde in der Prüfung durchfallen.

Risikofaktor statt „Branche“
Korrelationsmatrix statt „viele Fonds“
Szenarioanalyse statt „Rückblick“
Bewegung im DenkenModul IV abgeschlossen
RetailInstitution
IV
Vorher

„Ich bin gut gestreut, ich habe zehn verschiedene Fonds.“

Jetzt

„Ich habe vier unabhängige Risikoquellen — für jedes wirtschaftliche Umfeld eine.“

V Modul V · Alternative Prämien

Erträge, die nicht am Aktienmarkt hängen

Die Ebene, an der die meisten Privatanleger nie ankommen — und die in großen Portfolios seit Jahrzehnten selbstverständlich ist.

Inhalt der Lektion

Vier Prämien, vier Begründungen

  • Trendfolge — setzt auf Fortsetzung bestehender Bewegungen. Historisch stärkster Beitrag genau in langen Aktienbaissen.
  • Value — günstig bewertete gegen teuer bewertete Titel. Bezahlt wird die Bereitschaft, Unbeliebtes zu halten.
  • Momentum — relative Stärke innerhalb einer Anlageklasse.
  • Carry — Ertrag aus Zins- und Terminstrukturunterschieden.
  • Dosierung: klein, mit klarer Obergrenze. Eine Prämie ohne Limit ist eine Wette.
Was Sie gelernt haben

Sie erkennen den Unterschied zwischen Prämie und Spekulation

Eine Prämie hat eine wirtschaftliche Begründung, eine lange Datenreihe und eine Rolle im Portfolio. Alles andere ist eine Meinung mit Einsatz. In Ihrem Cockpit stehen diese Bausteine mit begrenztem Gewicht — sichtbar, nicht heimlich.

Verbindung zum institutionellen Handeln

In der Vermögensverwaltung heißt das Alternative Risk Premia Sleeve

Große Stiftungsvermögen und Pensionskassen führen solche Bausteine als eigenen, klar abgegrenzten Teil des Portfolios — mit eigenem Risikobudget und eigener Erfolgsmessung. Genau diese Trennung haben Sie übernommen.

Sleeve statt „Beimischung“
Prämie statt „Strategie“
Obergrenze statt „all in“
Bewegung im DenkenModul V abgeschlossen
RetailInstitution
V
Vorher

„Ich habe von einer Strategie gehört, die letztes Jahr 40 Prozent gemacht hat.“

Jetzt

„Diese Prämie erfüllt eine Aufgabe. Ihr Gewicht ist begrenzt, ihr Beitrag wird gemessen.“

VI Modul VI · Ausführung

Ausführung und Anlegerpsychologie

Das Modul, das aus Wissen Vermögen macht. Alles davor war Planung — hier entsteht der Betrieb.

Inhalt der Lektion

Vier Verteidigungslinien gegen den eigenen Impuls

  • Linie 01 · Investment Policy Statement — acht Punkte, schriftlich, datiert. Was Sie tun, was Sie niemals tun.
  • Linie 02 · Rebalancing-Bänder — gehandelt wird erst bei Bandverletzung, nie nach Nachrichtenlage.
  • Linie 03 · Betriebszeiten — feste Termine im Monat, Quartal und Jahr. Dazwischen wird nicht geschaut.
  • Linie 04 · Entscheidungsprotokoll — jede Entscheidung mit Anlass, 24-Stunden-Frist und späterer Nachschau.
  • Der Behavior Gap: rund ein Prozentpunkt Rendite pro Jahr, den Anleger durch eigenes Verhalten verlieren — über Jahrzehnte etwa ein Drittel des Endvermögens.
Was Sie gelernt haben

Sie haben Ihr Verhalten aus der Entscheidung genommen

Nicht Disziplin schließt die Lücke, sondern Aufbau: Wenn die Regel vorher feststeht, muss im Stress nichts entschieden werden. Genau dafür existiert Ihr Cockpit — acht Blätter, in denen 369 Formeln für Sie mitdenken.

Verbindung zum institutionellen Handeln

In der Vermögensverwaltung heißt das Investment Policy & Governance

Kein großes Mandat darf ohne schriftliche Anlagerichtlinie, festen Überwachungskalender, Notfallverfahren und prüfbares Entscheidungsprotokoll geführt werden. Nicht weil Prognosen dadurch besser werden, sondern weil Ordnung nachweisbar sein muss. Diese Ordnung besitzen Sie jetzt in einer Datei.

Investment Policy Statement statt „Plan im Kopf“
Rebalancing Policy statt „gelegentlich“
Decision Log statt „Erinnerung“
Bewegung im Denken · abgeschlossenModul I bis VI vollständig
RetailInstitution
VI
Vorher

Depot mehrfach täglich prüfen, bei schlechten Nachrichten improvisieren.

Jetzt

Feste Betriebszeiten, Bänder als Auslöser, Notfall-Drehbücher, dokumentierte Entscheidungen.

Wo Sie jetzt stehen

Sechs Module. Ein vollständiger Anlageprozess.

Was Sie in der Hand haben, ist kein Kurswissen, sondern der Aufbau, den professionelle Vermögensverwalter für ihre Mandate verwenden — dieselbe Reihenfolge, dieselben Bausteine, nur ohne Gebührenordnung.

0Module abgeschlossen
0Verteidigungslinien
0Punkte im IPS
0Blätter im Cockpit
0Formeln arbeiten für Sie

Derselbe Vorgang, drei Welten

Lesen Sie die mittlere Spalte — das ist ab heute Ihre.

VorgangPrivatanlegerSie · mit CockpitVermögensverwalter
AnlagezielIm Kopf, unscharfSchriftliches IPS, datiert und unterschriebenInvestment Policy Statement
GewichtungGewachsen, nie entschiedenZielgewicht je Position mit BegründungStrategic Asset Allocation
AnpassungWenn Nachrichten laut werdenNur bei Bandverletzung, Signal aus Spalte HRebalancing Policy
DepotkontrolleMehrfach täglich, App-ReflexMonat, Quartal, Jahr — feste BetriebszeitenMonitoring Calendar
KrisenfallImprovisation unter StressVier vorgeschriebene Notfall-DrehbücherContingency Playbooks
EntscheidungenNicht dokumentiert, nicht prüfbarProtokoll mit Anlass, Frist und NachschauDecision Log
SelbstprüfungFindet nicht stattJährliches Systemaudit, Behavior-Gap-MessungAnnual Review
Und die Antwort von vorhin

Liquidität ist der Preis der Sofortigkeit. Ein Portfolio wird institutionell in dem Moment, in dem es aufhört, diesen Preis zu zahlen, und beginnt, ihn zu verdienen. Ihr Notgroschen, Ihre Bänder und Ihre 24-Stunden-Frist sind genau dafür gebaut.

Schritt eins

Holen Sie sich Ihr Cockpit

Eine einzige Datei, acht Blätter, 369 arbeitende Formeln, keine Makros. Sie läuft in Excel, in LibreOffice und in Google Sheets. Kein Abo, keine Anmeldung, keine Cloud-Pflicht — und sie rechnet vollständig auf Ihrem Gerät.

Microsoft Excel oder LibreOffice

Der empfohlene Weg. Dropdowns, Datenprüfungen, bedingte Formatierungen und der Blattschutz funktionieren vollständig.

↓ Cockpit herunterladen
Version 1.18 Blätter369 Formelnohne Makros

Kein Excel? Dann Google Sheets

Wichtig: Ein neues Sheets-Dokument ist zunächst leer. Sie müssen die heruntergeladene Datei importieren — dabei entsteht das vollständige Cockpit mit allen acht Blättern.

  1. Datei links herunterladen (Pflichtschritt, ohne sie geht es nicht)
  2. Auf sheets.new ein leeres Dokument öffnen
  3. Datei → Importieren → Hochladen, heruntergeladene Datei wählen
  4. Bei „Importieren“ die Option „Tabelle ersetzen“ auswählen
Leeres Sheets öffnen ↗
Formeln: jaFarben: jaDropdowns: meist

Bitte in dieser Reihenfolge: zuerst herunterladen, dann importieren. Wer nur „Leeres Sheets öffnen“ anklickt, sieht eine leere Tabelle — das ist kein Fehler der Datei, sondern der fehlende Importschritt.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Die Datei rechnet lokal. Keine Verbindung nach außen, keine Makros, keine Fremdinhalte. Ihre Vermögenswerte verlassen Ihr Gerät nicht.

Schritt zwei

Einrichtung in 25 Minuten

Neun Schritte, einmalig. Danach kostet die Pflege im Monat weniger Zeit als eine Folge Ihrer Lieblingsserie. Haken Sie ab, was erledigt ist — der Stand bleibt in diesem Browser gespeichert. Ausführliche Erklärungen zu jedem Blatt finden Sie in der vollständigen Bedienungsanleitung.

Datei öffnen und Bearbeitung aktivierenBeim ersten Öffnen meldet Excel eine geschützte Ansicht. Auf „Bearbeitung aktivieren“ klicken, sonst rechnet nichts.1 Minute
Blatt „IPS“ ausfüllen — alle acht PunkteIhre Anlagerichtlinie: Ziel, Horizont, Verlustgrenze, Zielallokation, Bänder, Sparrate, Betriebszeiten, Nie-Liste. Nur die goldenen Felder sind beschreibbar.10 Minuten
Unterschrift und Datum im IPS setzenFeld D51 und D52. Das Datum startet die 30-Tage-Frist für Änderungen und die Jahresfrist bis zum Systemaudit.1 Minute
Positionen im Blatt „Allokation“ eintragenJe Zeile: Bezeichnung, Zielgewicht, Band und aktueller Wert in Euro. Spalte H sagt danach von selbst „OK“ oder „HANDELN“.10 Minuten
Notgroschen und Cash-Puffer festlegenDrei bis sechs Monatsausgaben außerhalb des Depots, fünf Prozent Cash im Portfolio. Beides gibt Ihnen die Ruhe, Schwankungen auszusitzen.2 Minuten
Betriebszeiten in den Kalender übernehmenMonatlich prüfen, quartalsweise rebalancieren, jährlich Systemaudit. Als wiederkehrende Termine anlegen — sonst passiert es nicht.5 Minuten
Erste Zeile im Blatt „Protokoll“ anlegenAnlass, Auslöser, Bewertung, 24-Stunden-Frist eingehalten ja/nein. Die erste Zeile ist die schwerste — danach läuft es.2 Minuten
Notfall-Drehbücher einmal durchlesenVier Szenarien im Blatt „Notfall“: Crash, Jobverlust, großer Gewinn, großer Verlust. Einmal ruhig lesen, damit es im Ernstfall vertraut ist.3 Minuten
Datei sichern und Blatt „Cockpit“ als Startseite nutzenIn der Cloud oder auf einem zweiten Datenträger ablegen. Ab jetzt öffnen Sie nur noch das Cockpit — es zeigt alles Wichtige auf einen Blick.1 Minute
0 %
Noch nichts abgehakt. Fangen Sie oben an.
Schritt drei

Certified Portfolio Manager

Sie haben den Investor Code vollständig abgeschlossen und führen Ihr Vermögen nach institutionellem Standard. Das wird beurkundet — ausgestellt vom Office of the Chief Investment Officer der Quantforce Asset Management, gezeichnet von Dennis Schwer und Angelo Hönke.

In eigenem Fenster öffnen ↗
Register · Ausfertigung ausstehend
Tragen Sie Ihren Namen ein. Die Urkunde wird daraufhin mit Register-Nummer, Prüfcode, Ausgabedatum und fälligem Systemaudit ausgefertigt.
Drucken: in der Urkunde auf „Urkunde drucken“ — Ziel „Als PDF speichern“, Format A4 quer, Ränder „Keine“, „Hintergrundgrafiken“ aktiviert. Bedienelemente werden im Druck automatisch entfernt.
Register-Nummer und Prüfcode entstehen aus Ihrem Namen, der Programmkennung und dem Ausgabejahr. Dieselbe Eingabe ergibt immer dieselbe Nummer — die Urkunde bleibt damit jederzeit überprüfbar.

Willkommen auf der anderen Seite des Tisches. Von hier an sind Sie nicht mehr derjenige, der im Stress Liquidität kauft — Sie sind derjenige, der sie anbietet.